Angst schwächt das Immunsystem

Ratgeber zum Thema: Wie Angst maßgeblich die Gesundheit beeinflußt

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Was macht Stress mit unserem Immunsystem

Die letzten Wochen haben nicht nur in Deutschland sondern in grossen Teilen der Welt die Menschen nachhaltig in ihren Emotionen verändert. Diese Veränderungen machen sich bei vielen Menschen in Form von Angst, Wut, Ohnmacht oder übertriebene Geschäftigkeit bemerkbar. Dies alles sind Gefühle, die nachhaltig unser Immunsystem beeinflussen in Form von Schwächung und Destabilisierung. Was gibt es allgemein in diesem Fall zu tuen, um das Immunsystem nachhaltig zu unterstützen? Als Erstes sind es positive und schöne Gedanken die man kreieren sollte, fällt dies schwer, kann man alte Fotoalben zur Hand nehmen und sich die Bilder des letzten Urlaubs, der Hochzeit, der Taufe, der letzten Party ect. anschauen und so in alten positiven Erinnerungen schwelgen. Des Weiteren unterstützt ein ausgewogener Schlaf das Immunsystem, ausreichende und abwechslungsreiche Ernährung als Grundlage der Essenspyramide regelmäßige Bewegung, wenn möglich an der frischen Luft.

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Gerade in diesen Tagen in der Isolation wird es jedem Einzelnen verdeutlicht, wie wichtig Sozialkontakte für die Psychohygiene und somit für ein stabiles Immunsystem ist, auch wenn man sich nicht persönlich treffen kann, so hat man doch die Möglichkeit miteinander ausgiebig zu telefonieren.

Des weiteren sollte man darauf achten, dass dem Körper ausreichend Vitamin C (<1000mg), Vitamin D und Vitamin K, Omega 3, Magnesium und Zink zugeführt wird. Diese Vitamine und Spurenelemente sind an unendlich vielen Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt und unterstützen so unser Immunsystem zur Abwehr körperfremder Stoffe.

Hilft dies alles nicht und die Angst, Sorgen oder Wut bestimmen unsere Gedankenwelt in der wir uns gefangen fühlen kann eine Körperanwendung im Sinne einer Massage, oder einer cranio- sacralen Osteopathie Erleichterung verschaffen.

Cranio-sacralen Osteopathie beeinflusst ähnlich wir Yoga das vegetative Nervensystem ( was in der Studie von Wanninger und Jung 2019 mittels einer Technik am Schädel mit Auswirkung auf das Herz nachgewiesen wurde) und schafft so ein ausgeglichenes Hormonsystem, in dem das Immunsystem nicht mit internen Kämpfen beschäftigt ist, sondern sich den Bedrohungen von der Außenwelt widmen kann.

Außerdem ist cranio sacrale Therapie die Therapieform die ähnlich eines REM Schlafes den Körper regeneriert und seine Selbstheilungskräfte über das Bindegewebe, das Immunsystem und die Beeinflussung des Hormonsystems über die Hypophyse in klinischen Studien nachgewiesener Maßen aktiviert.

So weißt die Studie von Larimer Moseley den Zusammenhang von messbarer Gewebesteifheit am unteren Rücken mit der Korrelation der mentalen Anspannung des Probanden auf, was zur Folge Rückenschmerzen auslöst und durch die Schmerzen Stresshormone ausschüttet, welche wiederum das Immunsystem negativ beeinflussen.

In diesen Tagen, insbesondere wenn die Ausgangssperre gelockert wird ist es für uns alle existenziell wichtig die Angst vor Ansteckung abzubauen, und unser Immunsystem auf allen Ebenen zu stärken. Vielleicht ist dies das Geheimnis um einen leichten Krankheitsverlauf zu durchlaufen, wenn wir uns doch infizieren sollten.

Leider wird immer nur darauf geschaut wer einer Risikogruppe angehört, jedoch ist es wesentlich interessanter wie man zu der nicht risikobehafteten Gruppe wechselt, vielleicht liegt das Geheimnis einfach in den Selbstheilungskräften und der Stärke des eigenen Immunsystems.

Mehr Informationen zu Angst, Stress + Immunsystem

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